„Ich habe mein Zuhause zweimal verloren“: Sudanesische Mütter zwischen zwei Kriegen
Sudanesische Mütter, die vor einem Krieg geflohen sind, sehen sich nun mit einem weiteren Krieg konfrontiert und kämpfen darum, ihr Leben nach ihrer Vertreibung im Libanon wieder aufzubauen.justuskonneker@gmail.com
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Freiberuflicher Journalist
mit Schwerpunkt Naher Osten.
Sitz in
Beirut, Libanon.
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Auf wessen Boden bauen Großinvestoren?
Syrien setzt beim Wiederaufbau auf Wettbewerb und ausländische Investitionen. In Damaskus sollen Bürger:innen ihr Land für ein milliardenschweres Immobilienprojekt verkaufen. Dabei würden viele lieber in ihre eigenen vier Wände zurückkehren.
Rettungskräfte unter Beschuss - trotz Waffenruhe
Seit Mitte April gilt die Feuerpause zwischen Israel und Libanon, zuletzt wurde sie um 45 Tage verlängert. Trotzdem: die Kämpfe dauern an. Israel spricht von Angriffen auf Hisbollah-Ziele. Doch immer wieder sterben auch Zivilisten und Helfer.Ich habe bei der Produktion dieses Kurzbeitrags für ProSiebens unterstützt.
Rettungssanitäter im Visier
Rettungssanitäter im Südlibanon
Asaaf Nabatieh, eine Gruppe freiwilliger Rettungssanitäter in Nabatieh, hat bei ihrer Arbeit drei ihrer Mitglieder verloren, darunter Joud Sleiman, den sechzehnjährigen Sohn von Muhammad Sleiman, dem Gründer der Gruppe.
Ich habe bei der Produktion dieses Kurzbeitrags für Sky Italia unterstützt.
Von Dahieh nach Gaza und zurück
Über die Ursprünge der israelischen Militärstrategie im Libanon
Die Neuen drehen sich im Kreis
Reformorientierte Quereinsteiger wollten das
libanesische Parlament reformieren. Doch Streit
entzweit die Gruppe und führt nun zu einem bitteren
Paradox.
Dieser Artikel ist ausschließlich in der kommenden
Printausgabe des Zenith Magazin zu finden.
„Eines Tages fahren wir von Damaskus nach Jerusalem“
Der Sturz Assads hat die Rückkehr von Millionen Syrern ausgelöst, darunter auch eine kleine jüdische Minderheit. Unter der Leitung von Henry Hamra, dem Sohn des letzten Oberrabbiners des Landes, fragen sie sich, ob eine dauerhafte Rückkehr möglich ist.
Wie der Westen die UNRWA kaputtspart
Geberländer kürzen dem Palästinenser-Hilfswerk UNRWA Mittel und fordern Reformen. Doch was als Neutralitätspolitik verkauft wird, dient vor allem israelischen Interessen – auf Kosten von Hunderttausenden palästinensischen Flüchtlingen. Die EU und Syrien ein Jahr nach der Revolution
Ein Jahr nach dem Sturz des Assad-Regimes liegt Syrien in Trümmern. Die Europäische Union steht vor der schwierigen Aufgabe, einerseits eine menschenrechtsbasierte Außenpolitik zu verfolgen und andererseits den Wiederaufbau des Landes zu unterstützen.
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Wiederaufbau lässt auf sich warten
Syriens Hauptstadt ist nach wie vor vom Krieg gezeichnet
.Hier lesen
Mehr als Diplomatie
Im Libanon leben viele Palästinenser*innen – was erhoffen sie sich von der internationalen Anerkennung Palästinas?Hier lesen
Kommt der Krieg? Stimmen aus dem Libanon zur Entwaffnung der Hisbollah
Im Libanon drängt die Regierung auf die Entwaffnung aller nichtstaatlichen Milizen. Die Hisbollah hat dies abgelehnt. Die Meinungen in der Bevölkerung sind gespalten und es herrscht Angst vor einem weiteren Bürger:innenkrieg.
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Eine „offene Wunde der Erde”
Das Dorf Lützerath soll dem Kohleabbau zum Opfer fallen. Tausende Klimaaktivist*innen protestieren gegen diesen Plan. Justus Könneker berichtet von seiner Reise an die Abrisskante.
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StuPa-Wahl 2022: Die Liste der Listen
Wie jedes Jahr wählen die Studierenden Anfang Januar ihr
Parlament. 23 Listen bewerben sich für die 60 Sitze im
Studierendenparlament. Als Orientierungshilfe hat FURIOS bei den Listen
nachgefragt und Steckbriefe erstellt. Von Marie Blickensdörfer, Justus Könneker und Valentin Petri.Hier lesen
An Bord des Klimazugs: Ein Social-Media-Event
Der Klimazug brachte Aktivisten, Journalisten, Politiker und Mitglieder von Nichtregierungsorganisationen zur Klimakonferenz in Glasgow (COP26). Justus Könneker begleitete sie und hielt einige seiner Eindrücke fest.
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